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Zahlen, die dich sofort dazu bewegen, in Content Marketing zu investieren

Zahlen, die dich sofort dazu bewegen, in Content Marketing zu investieren

Du überlegst, in Content Marketing zu investieren, weißt aber nicht, ob sich das lohnt? Diese Statistiken zeigen, dass Content Marketing gegenüber Werbung klar überlegen ist. Wenn du mit Zahlen nicht so viel am Hut hast, kann ich dir das Content Marketing Beispiel ans Herz legen. Es zeichnet die grundlegenden Schritte einer Content Marketing Kampagne nach.

In diesem Artikel geht es um:

Zahlen die zeigen, warum du in Content Marketing investieren solltest

  • Trafficsteigerung
  • Imageverbesserung
  • Mehr Leads
  • Umsatzsteigerung

Ein Gedankenexperiment zur Verdeutlichung der Effekte des Inbound Marketings:

  • Content Marketing outsourcen oder selbst übernehmen
  • Einen Content Plan erstellen
  • KPIs festlegen
  • Eine Webpräsenz einrichten
  • Informative Inhalte erstellen
  • Langfristig vom Content Marketing profitieren

Warum soll ich in Content Marketing investieren?

Statistik, die für Investitionen in das Content Marketing spricht - inara schreibt

Viele Experten erzählen ständig, dass Content King ist und qualitativ hochwertige Inhalte sich für das Unternehmen langfristig auszahlen. Doch warum ist das so? Und kann man diese Aussagen auch wirklich belegen? Ja, “frau” kann. Diese Zahlen werden dich umhauen.

87 % der Firmen, die in Content Marketing investieren, sagen, dass es sich lohnt

Unternehmen, die auf Content Marketing setzen, sind lukrativer. Erfolgreiche  Unternehmen haben im Schnitt 20 % ihres Marketing Budgets für Content ausgegeben, weniger erfolgreiche Unternehmen deutlich weniger.

67 Prozent der Unternehmen haben durch Content Marketing neue Kunden dazugewonnen

Quelle: Hubspot

66 % sagen, dass die Besucherzahlen auf ihrer Website gestiegen sind

Mit einer gut durchdachten Content Management Strategie erreichst du deine Kunden direkt und steigerst ihr Interesse. Ansprechende Texte fesseln den Leser und regen ihn zur Interaktion an.

Content Marketing steigert Besucherzahlen der Webseite um 66 Prozent - inara schreibt

Quelle: Hubspot

Über 92 % der Firmen, die Content Marketing in Form von Inbound Marketing betreiben, haben ihre Leads gesteigert

Inbound Marketing generiert nicht nur eine Vielzahl von Leads, sondern steigert gleichzeitig die Lead-to-Sale-Rate. Heißt im Klartext: mehr Leads konvertieren tatsächlich zu Kunden.

92 Prozent der Firmen steigern ihre Leads durch Inbound Marketing - inara schreibt

Quelle: Hubspot

89 % aller Kunden informieren sich während eines Kaufprozesses im Internet

Kunden kaufen Produkte immer öfter im Internet und schätzen informative und ehrliche Inhalte über Themen, die sie interessieren. Sorge deshalb dafür, dass deine Produkte online leicht gefunden werden und Informationen darüber interessant gestaltet sind, zum Beispiel in Form eines Blogs, Vlogs oder per Email.

Inbound Marketing bringt nach 6 bis 9 Monaten 10 % mehr Umsatz

Das klingt gut, doch natürlich ist die Geschwindigkeit des Erfolgs auch abhängig vom Budget, das du in deine Content Marketing Strategie investierst. Höhere Investitionen können den Erfolg zwar beschleunigen, doch vor allem ist die Konsistenz der Schlüssel zum Erfolg. Das konsistente Veröffentlichen von nützlichen Informationen für deine Kunden schafft Vertrauen und helfen deinen Besuchern, dein Unternehmen leichter im Kopf zu behalten.

Unternehmensblogs verbessern die Kundenbeziehung - inara schreibt

Quelle: Demand metric

Unternehmensblogs sind die Nummer 1 für die Steigerung des Traffics

Im Jahr 2011 war es noch die Suchmaschinenoptimierung (SEO), die das Rennen um die Steigerung des Traffics gewonnen hat. Nun musste sie weichen, und zwar für Unternehmensblogs. Jedoch sind die beiden Felder nicht voneinander zu trennen, denn meist werden Blogs als Teil einer umfassenden SEO Strategie aufgesetzt.

Unternehmensblogs sind die Nummer 1 zur Steigerung des Traffics - inara schreibt

Quelle: Hubspot

70 % würden lieber durch Artikel als durch eine Anzeige etwas über ein Unternehmen erfahren

Werbung wird von Verbrauchern oft als störend empfunden, da ist ein Adblocker schnell installiert. Content in Form von Blogartikel hingegen ist unaufdringlich und deshalb erfolgreicher.

70 Prozent der Verbraucher lernen lieber durch Artikel statt durch Werbung - inara schreibt

Quelle: Demand metric

Ein Gedankenspiel: Die Effekte des Content Marketings für Unternehmer

Ein Gedankenspiel - Die Effekte des Content Marketings für Unternehmer - inara schreibt

Tom ist Bierbraumeister. Lange Jahre hat Tom die Rezeptur für das ideale Kraftbier entwickelt. Seit 6 Monaten braut Tom sein Bier in einer kleinen Brauerei. Handverlesene Zutaten und ein kreativ gestaltetes Etikett zeichnen sein Produkt aus.

Tom weiß, dass er sein Bier online verkaufen kann und hat sich bereits einen Onlineshop angelegt. Leider bleiben bisher die Verkäufe aus, obwohl er viel Geld für bezahlte Werbeanzeigen ausgegeben hat. Die Besucher kommen und gehen wieder, ohne dass das Produkt Toms Lager verlässt.

Wie kann Content Marketing Toms Unternehmen helfen? Welches sind die richtigen Werkzeuge für Toms Content Marketing Strategie?

1. Content Marketing outsourcen oder selbst kreieren?

Bevor Tom mit Content Marketing so richtig loslegt, muss er entscheiden, ob er die Erstellung des Contents an Profis auslagert oder sich selbst dran wagt. Wie bei jeder anderen unternehmerischen Entscheidung muss Tom sich fragen, wie viel Zeit ihn das pro Woche kosten wird und welchen unternehmerischen Lohn er sich selbst dafür auszahlt. Was lohnt sich eher?

2. Einen Content Marketing Plan entwerfen

Nehmen wir an, Tom ist der Meinung, dass er die Content Erstellung selbst bewältigen kann, da er das eigentliche Brauen an andere auslagert und somit viel Zeit hat. So muss er nun einen Content Plan entwerfen, denn schöne Texte ins Blaue zu schreiben, wird wenig Traffic-Wirkung haben. Tom ist schnell klar, dass es auf seinem Blog um das Thema Kraftbier gehen soll. Er möchte den interessierten Leser über verschiedene Rohstoffe informieren und auch regelmäßig Kraftbiere aus der ganzen Welt testen.

3. KPIs festlegen

Tom hat ein festes Ziel, auf das er seine Content Marketing Strategie ausrichtet. Er möchte Neukunden gewinnen, den Absatz erhöhen und seine Marke bekannt machen. Diese Ziele definiert er als KPI (Key Performance Indicators), damit er permanent den Erfolg seiner Content Marketing Strategie überprüfen kann. Diese KPIs sind zum Beispiel: die durchschnittliche Verbleibzeit auf der Seite, die Absprungrate, Einstiege etc.

4. Eine Webpräsenz einrichten

Tom ist Experte für Bierbrauen, nicht für die Einrichtung einer Website. Also wendet er sich an Experten, die mit ihm gemeinsamen einen Blog einrichten, am besten der bereits in den Onlineshop integriert ist, wie es zum Beispiel bei Shopify der Fall ist. Der Blog ergänzt den Webshop um ein Informationsangebot ohne konkrete Verkaufsabsicht. Hier sollen die Besucher vor allem etwas über Kraftbier lernen.

5. Informative Inhalte erstellen

Tom möchte mit seinen Inhalten über Krafbier viele Menschen erreichen und bei Google gefunden werden. Die Texte müssen deshalb suchmaschinenoptimiert sein. Tom achtet auf relevante Keywords und schreibt die Texte auch für Laien verständlich.

Mindestens einmal pro Woche versorgt er den Leser mit hochwertigem Content. Davon profitiert Tom. Zum einen ist er stolz, dass sein Expertenwissen über Kraftbier geschätzt wird und zum anderen merkt er, wie immer mehr Leser auf seinen Blog kommen.

6. Langfristig vom Content Marketing profitieren

Am Anfang wusste Tom nicht, ob es sich lohnt, jede Woche einen Artikel zu schreiben und ob das überhaupt jemanden interessiert. Nach einigen Monaten aber merkt er, wie mit den Besucherzahlen seines Blogs auch die Verkaufszahlen seines Bieres steigen.

Da er vorher die KPIs festgelegt hat, kann er ganz einfach mit einem passenden Tool, wie zum Beispiel Google Analytics und Google Search Console, den Erfolg seiner Maßnahmen überprüfen. Dazu überprüft er regelmäßig die Zugriffszahlen seiner Website.

Für inflationäre Werbung muss Tom nach 6 Monaten kein Geld mehr ausgeben, nur noch bei gezielten Werbekampagnen, zum Beispiel, wenn ein neues Produkt auf den Markt kommt. Täglich lesen Tausende Besucher seinen Blog. Die Leser freuen sich über Toms geteiltes Expertenwissen und bestellen sein Kraftbier im Onlineshop.

Fazit

Die Statistiken untermauern eindrucksvoll, warum auch du in Content Marketing investieren solltest. Der Fall von Tom zeigt, warum es sich lohnt, auf Mehrwert statt auf Werbung zu setzen. Hier noch mal meine 3 persönlichen Top-Argumente für Content Marketing im Überblick:

  1. Mit einer Content Marketing Strategie erreichst du mehr Kunden und bindest sie langfristig an dich.

  2. Bei gutem Content lernt der Leser etwas, während Werbung schnell lästig wirkt. Content schafft Vertrauen und deshalb lohnt sich die Investition.

  3.  Guter und informativer Content schafft dir einen Wettbewerbsvorteil gegenüber deinen Mitbewerbern.
Zahlen, die dich sofort dazu bewegen, in Content Marketing zu investieren

Über die Autorin

 Inara Muradowa ist Shopify Partner, SEO-Expertin und Corporate Blogger. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung und SEO-Beratung steht sie Unternehmen mit Konzeption und Verfassen von professionellen Blogposts tatkräftig zur Seite.