Mit Bildern auf deinem Blog das Ranking verbessern – inara schreibt

Joseph Nicéphore Niépce hielt im Jahre 1826, nach acht Stunden Belichtungszeit, das erste Foto der Weltgeschichte auf einer Zinnplatte in den Händen. Darauf zu sehen: der Ausblick aus seinem Arbeitszimmer. Heutzutage geht die Erstellung eines Bildes deutlich schneller. Mit gezücktem Smartphone dauert es nur wenige Sekunden, bis du dein Werk betrachten kannst.

Fotos und Grafiken sind seit dem zu einem essenziellen Bestandteil in den analogen und digitalen Medien geworden. Wir finden sie in: Zeitungen, auf Plakaten und nicht zuletzt im Internet. Das Spiel mit der visuellen Darstellung verändert unsere Wahrnehmung von dem Gelesenen und erleichtert dem Leser die Aufnahme der Botschaft, die transportiert werden soll.

Stell dir vor du machst dich auf die Suche nach langlebigen Schuhen, bei denen es möglich ist die Sohle zu reparieren. Bei deiner Recherche stößt du auf einen inhaltlich informativen Blogbeitrag eines Schuhherstellers mit Onlineshop. Leider brummt dir nach fünf Minuten der Kopf, weil der Autor dir einen langen Blogtext ohne Fotos und Zwischenüberschriften präsentiert. 

Schnell verlierst du den Faden und suchst nach einem anderen Artikel mit interessantem Titelbild, der die Arbeitsschritte mit anschaulichen Bildern dokumentiert. Du bist begeistert und klickst dich durch den zugehörigen Shop, in dem Schuhe angeboten werden, deren Sohle du auch dort austauschen lassen kannst, sobald sie abgelaufen ist. 

Der informative und anschaulich bebilderte Beitrag hat deine Aufmerksamkeit erregt und das Vertrauen zu dem Schuh-Shop gestärkt. Genau aus diesem Grund solltest auch du visuellen Content verwenden, wenn du einen Blogbeitrag für deine E-Commerce-Seite verfasst. Natürlich sollte er informativ und professionell sein, aber ein kleines optisches Zuckerstück hält den Leser bei Laune und lockt ihn weiter in deinen Onlineshop.

In unserem Beitrag erklären wir, dass Bilder nicht nur Struktur in deinen Beitrag bringen, sondern auch für ein besseres Ranking sorgen können, wenn du sie sowohl für die Suchmaschine, als auch für den Nutzer optimierst. Außerdem erfährst du wo du passendes Material findest und warum du die Nutzungsbedingungen von Bildern ganz genau lesen solltest, bevor du sie auf deinem Blog veröffentlichst. 

Bildkriterien: Welche Bilder eignen sich für meine Blogbeiträge?

Welche Bilder du auswählst, hängt von der Intention ab, die du für deinen Beitrag hast. Das Thema und Ziel sollten hier klar festgelegt sein, damit am Ende alles zusammenpasst. 

Generell ist eine Content-Strategie für deinen Blog sinnvoll. Diese hilft dir Blogbeiträge zu planen und den Fokus nicht zu verlieren. Die thematische Planung deiner Beiträge unterstützt dich darüber hinaus bei der Bildersuche. Die Keywords und Leitfragen, die du in deinem Redaktionsplan festgelegt hast, können dir als Suchbegriffe auf den Plattformen dienen, die du für die Recherche verwendest.

Lesetipp: So erstellst du eine Content-Strategie für Shopify Shops

So vielfältig wie das thematische Angebot auf deinem Blog, sind auch die Möglichkeiten Bilder und Grafiken einzubinden, deswegen ist es wichtig den Überblick zu behalten. Überlege dir genau, wo du die Aussage deines Textes durch eine grafische oder fotografische Darstellung unterstützen kannst oder wo der Text Auflockerung benötigt.

Berücksichtige darüber hinaus das Thema des Beitrags oder Abschnitts, in dem es erscheinen soll. Denn das Foto eines Pinguins, in einem Beitrag über Bergziegen, passt inhaltlich nicht.

Ein Bild sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Den Leser auf den Inhalt vorbereiten,
  • Thematisch zum Inhalt passen,
  • Informationen zusammenfassen, ergänzen oder stützen,
  • und ggf. die Aufmerksamkeit des Lesers erregen

Welche Art von Bildern kann ich einsetzen und wie unterstützen sie den Inhalt meines Beitrags?

Bei all den Kriterien, die erfüllt werden sollten, nimmt die Bildersuche manchmal mehr Zeit in Anspruch, als wir es uns wünschen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten einen Beitrag visuell aufzuwerten. Sei es durch Grafiken, Fotografie oder Screenshots. Je besser wir vorarbeiten und das Thema und Ziel des Beitrages definieren, desto schneller geht auch die Bildrecherche von der Hand.

Fotos veranschaulichen und lockern Inhalte auf

Wenn dir das passende Equipment zur Verfügung steht oder du einen guten Fotografen an der Hand hast, kannst du deine Bilder selbst schießen. Achte hierbei unbedingt auf die Qualität und das Format deiner Aufnahmen. 

  • Sorge für ausreichend Licht: Wenn du in geschlossenen Räumen bist, schalte das Licht ein. 
  • Arbeite mit Schatten: Diese können Tiefe in deine Bilder bringen. Achte dabei darauf, dass sie nicht das Objekt verdecken, das du fotografierst.
  • Berücksichtige schon bei der Erstellung deiner Fotos das Format: In Blogbeiträgen ist meist das Querformat passender als ein Hochformat. Nimmst du das Bild direkt in dieser Form auf, erspart dir das hinterher Zeit bei der Bildbearbeitung.

Zudem findest du im Netz viele interessante Artikel, darüber, was du sonst noch bei der Aufnahme von Fotos beachten kannst. Der beste Tipp ist aber: Viele Fotos zu schießen, denn durch Übung wirst du deine Fähigkeiten am schnellsten verbessern.

Mit Screenshots Arbeitsschritte visualisieren

Screenshots können dafür eingesetzt werden, im Text beschriebene Arbeitsschritte zu visualisieren. Sie eignen sich zum Beispiel, wenn du erklären möchtest, wie der Nutzer ein bestimmtes Programm bedienen kann. 

Willst du erklären, wie die Erstellung eines Shopify Blogbeitrags funktioniert? Dann kannst du die Schritte bis zur Veröffentlichung durch Screenshots dokumentieren. So bietest du dem Leser eine anschauliche Darstellung, was zu tun ist. 

Eine weitere Möglichkeit ist, Screenshots zu markieren. So kannst du zum Beispiel in einem Beitrag über HTML mit Pfeilen und Kreisen genau sichtbar machen, was ein Header und ein Footer ist. Durch die visuelle Unterstützung deiner Worte, hilfst du dem Leser deine Arbeitsschritte zu verstehen. Paint beispielsweise ist ein kostenloses Programm, mit dem einfach Markierungen gesetzt werden können.

Grafiken veranschaulichen Informationen

Informationen in einer Grafik zusammenzufassen hilft dem Leser komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Führst du in deinem Beitrag eine Statistik an und musst viele Zahlen nennen, lohnt es sich diese in einem Diagramm darzustellen. So kann der Leser die Zahlen visuell in Relation setzen.

Wo finde ich Bilder für meinen Blogbeitrag?

Bilder für Blogbeitrag suchen und finden – inara schreibtDie Suche nach dem passenden Bildmaterial kann lang sein.

Du hast keine Zeit und/oder nicht das Material deine Hobbyfotografen Skills zu erweitern? Dann nutze eine von zahlreichen Stockplattformen, die dir Material zur Verfügung stellen oder werde selbst kreativ und erstelle Grafiken.

  1. Unsplash, Burst und Pixabay für kostenfreie Bilder
    Unsplash, Burst und Pixabay bieten einen umfangreichen kostenfreien Bilderpool. Fotografen können ihre Werke auf den Plattformen hochladen und dem User kostenfrei zur Verfügung stellen.

    Um Bilder zu finden, gibst du Suchbegriffe in die Suchmaske deiner bevorzugten Plattform ein. Hier kannst du mit Keywords aus deinem Beitrag arbeiten oder andere thematisch relevante Begriffe verwenden, um an passende Bilder zu gelangen.

    Bei der Fülle an Bildmaterial kann dabei jedoch nicht immer sichergestellt werden, dass derjenige, der die Bilder hochlädt auch ihr Urheber ist. Dazu später mehr.

    Auf den drei genannten Plattformen hast du die Möglichkeit, dir ein Konto einzurichten, um Bilder zu kaufen. Aber keine Angst: Aus Versehen kannst du keine Bilder erwerben oder herunterladen. Bei kostenpflichtigen Bildern, wirst du auf die Bezahlseite weitergeleitet, sobald du auf den Download-Button klickst. Kostenlose Bilder kannst du hingegen, ohne vorherige Anmeldung, mit einem Klick auf deinen Computer laden.

  2. Canva, Powerpoint und Word um Grafiken zu erstellen
    Wir bevorzugen die Programme Canva, PowerPoint und Word, um Grafiken zu erstellen. Darüber hinaus findest du in einer einfachen Google Suche weitere Tools mit denen du interessante und informationsreiche Grafiken kreieren kannst.

    In Word hast du die Möglichkeit Diagramme anzufertigen. Canva ist ein kostenloses Tool, mit dem du Zugriff auf viele verschiedene Formatvorlagen hast. Dort kannst du Grafiken einfach selbst erstellen. Die Nutzer eines Microsoft Office Pakets haben außerdem die Möglichkeit PowerPoint zu nutzen. Auch mit diesem Programm kannst du Grafiken anfertigen, zum Beispiel, wenn du dir kein Konto bei Canva anlegen möchtest.

  3. Die kostenpflichtigen Optionen: Shutterstock und Adobe Stock
    Bei Shutterstock und Fotolia by Adobe Stock kannst du kostenpflichtig Bilder erwerben. Beachte bei diesen Stockbildern, für welchen Verwendungszweck und wie lange sie anschließend für dich freigegeben sind. Dazu findest du Informationen in den Nutzungsbedingungen des jeweiligen Bildes. Einige der Bedingungen, die du beachten solltest, sind weiter unten in diesem Beitrag zusammengefasst.

Suchmaschinenoptimierte Bilder – so weiß Google, welche Bilder für den Nutzer relevant sind

Ob du sie selbst erstellst oder eine Stockplattform nutzt, das Auge des Lesers freut sich über qualitativ hochwertige und thematisch passende Bilder in deinen Beiträgen. Vor der Veröffentlichung solltest du aber daran arbeiten, dass die Suchmaschine deine Bilder auch zuordnen kann und so dem Nutzer auf der ersten Seite der SERPs anzeigt. Das kannst du tun:

Lasse deine Leser nicht warten – Ladezeit verkürzen

Zu viele Bilder in deinem Beitrag lenken nicht nur vom geschriebenen Wort ab, sondern erhöhen auch die Ladezeit deiner Seite. Nutzer warten ungern darauf, dass sich eine Seite minutenlang aufbaut. Es gilt also ein ausgewogenes Bild-Text-Verhältnis zu finden.

Eine einfache Möglichkeit, die Nerven deiner Leser nicht zu strapazieren, ist die Anpassung der Dateigröße des Bildes. 150 Kilobyte reichen aus, um den visuellen Content darzustellen.

Sprich mit der Suchmaschine – Alternativtext einfügen

Du hast die Möglichkeit deinen Bildern einen Alternativtext (ALT-Tag) zu geben. Der ist für die Crawler, die das Web nach Inhalten durchsuchen und diesen in den Google Index einfügen, wichtig. Denn so kann auch der visuelle Content von der Suchmaschine eingeordnet werden. Außerdem sind Keywords im Alt-Attribut Pflicht, denn sie verweisen auf den Inhalt des Textes und helfen Google und Co. den Nutzern passende Inhalte vorzuschlagen. 

Der Alt-Text erscheint außerdem, wenn das Bild nicht geladen werden kann und beschreibt dem Besucher deiner Seite, was darauf zu sehen gewesen wäre. Generell solltest du aber regelmäßig kontrollieren, ob deine Bilder wie geplant in den Beiträgen erscheinen, denn der Alt-Text ersetzt nicht die Funktion des Bildes.

Bevor du jetzt loslegst, Bilder recherchierst und fleißig ALT-Attribute vergibst, lohnt sich ein Blick auf die Rechtslage zur Verwendung von Bildmaterial. Denn Bilder dürfen genauso wenig wie Texte, einfach kopiert und auf deinem Blog eingefügt werden.

Wie verwende ich Bilder rechtmäßig?

Bildrecht – inara schreibtBilder sollten niemals unrechtmäßig verwendet werden.

Mona Lisa wurde erst berühmt, als sie 1911 aus dem Louvre verschwand. Du möchtest natürlich nicht die Bekanntheit eines Bildes steigern, indem du es ohne Erlaubnis auf deinem Blog einfügst. Schließlich möchtest du deinen Beitrag veranschaulichen und dich am Ende nicht vor Gericht wegen des Kunstraubs des Jahrhunderts verantworten müssen.

Selbst wenn wir hier sicher nicht von einem Verbrechen der gleichen Größenordnung, wie dem Diebstahl eines echten Da Vinci oder vielleicht eines Monet sprechen, ein Bild ist schnell und oft ohne schlechte Absichten unrechtmäßig verwendet. Deswegen haben wir einige hilfreiche Hinweise zusammengetragen, um einen unwissentlichen Diebstahl zu vermeiden. 

Hinweis: Dieses Kapitel dient der Orientierung. Du kannst es als groben Leitfaden nutzen. Generell ist die rechtliche Lage im Umgang mit Bildmaterial sehr komplex. Für genauen und fachspezifischen Rat wende dich bitte an einen Anwalt, der sich auf das Bildrecht spezialisiert hat. 

Solange ein Bild, das du unwissentlich unrechtmäßig verwendet hast, nicht in gedruckter Form auf Flyern, Postern oder sonstigem physischen Material zu finden ist, lässt sich der Fehler zum Glück schnell beheben, denn du löschst das betroffene Bild einfach von deinem Blog oder deinem Social Media Account, sobald du erfährst, dass du es nicht verwenden darfst. Der Aufwand ein gedrucktes Bild zu eliminieren ist zeitaufwändiger und hat in aller Regel ein höheres Bußgeld zur Folge.

Das Recht am Bild der eigenen Person

Damit es gar nicht erst zu einer finanziellen Strafe kommt, kannst du schon bei der Erstellung eines Fotos auf einiges achten, um über keine rechtliche Stolperfalle zu stürzen. Fotografierst du selbst und auf deinen Bildern sind Menschen zu sehen, solltest du folgende Gesetzestexte kennen: 

  1. Zum einen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die die Veröffentlichung von Bildern nur dann erlaubt, wenn die zu sehende Person eingewilligt hat, dass die Fotos öffentlich genutzt werden dürfen.
  2. Zum anderen das Kunst-Urheber-Gesetz (KUG), das durch mehrere Ausnahmeformulierungen bestimmte Nutzungszwecke (zum Beispiel die Dokumentation von zeitgeschichtlichen Geschehen wie Versammlungen oder öffentlichen Ereignissen wie Demonstrationen) erlaubt.

Wichtig: Wenn sich eine Person aktiv gegen das Foto ausspricht, das du von ihr geschossen hast, solltest du es von deiner Kamera löschen. Bei der Nutzung von Bildern, auf denen Personen zu sehen sind, hole unbedingt deren Erlaubnis ein, am besten in schriftlicher Form. Formulare, die alle wichtigen Inhalte der Einwilligung beinhalten findest du online, zum Beispiel auf www.urheberrecht.de

Bilder, auf denen Marken zu sehen sind

Fotos von Marken dürfen nicht ohne Zustimmung veröffentlicht werden. Food Blogger beispielsweise sehen sich häufig einer Klage gegenüber, wenn sie besonderes Geschirr nutzen, auf dem sie ihre Speisen servieren. In solchen Fällen kann eine Beschwerde vom Markeneigentümer eingereicht werden.

Dies gilt jedoch nur, wenn wirklich erkannt werden kann, welcher Marke das Geschirr angehört. Der weiße Ikeateller wird wahrscheinlich zu keinem rechtlichen Streit führen.

Der Urheber bestimmt die Freigaberechte von Bildern

Sich kurz durch die Google Bildersuche zu klicken und Bildmaterial zu kopieren ist keine Option. Denn das verletzt das Recht des Urhebers. Bilder abzugreifen, ohne deren Einverständnis zu besitzen ist schlicht und einfach Diebstahl und wird dementsprechend geahndet. 

Es gibt etliche Seiten, auf denen lizenzfreie Bilder zu finden sind, einige davon haben wir weiter oben vorgestellt. Dennoch ist zu beachten: Nur weil Fotos auf einer Seite für lizenzfreie Bilder hochgeladen wurden, bedeutet das nicht, dass ihr Urheber davon weiß.

Und nur weil du nicht weißt, dass die Bilder unrechtmäßig auf der Plattform hochgeladen wurden, schützt dich das nicht vor einer Strafe. Wer Fotos verwenden möchte, sieht sich also in einer Zwickmühle. Ein kompletter Verzicht auf die Veranschaulichung deiner Beiträge ist aber sicher auch keine Lösung.

Achte deswegen unbedingt auf die Nutzungsbedingungen, bevor du ein Bild dein Eigen nennst, beziehungsweise verwendest. Diese findest du wie bereits erwähnt entweder direkt beim Bild oder in den allgemeinen Nutzungsbedingungen der Webseite.

Folgend sind einige Formulierungen in Nutzungsbedingungen als Beispiele aufgeführt, nach denen du die Augen offen halten solltest:

  • Zeitlich limitiert oder zeitlich nicht limitiert. Ist ein zeitlicher Rahmen vorgegeben, darfst du das Bildmaterial ausschließlich in diesem verwenden.
  • Nutzungsrecht für Print, Online oder Social Media. Hin und wieder gibt es beschränkte Nutzungsbedingungen, die festlegen, in welchem Medium du ein Bild verwenden darfst. Ist vorgegeben, dass du Bilder nur für Printmedien nutzen darfst, hat es auf deinem Blog nichts zu suchen.
  • Weltweite Nutzung oder lokale Beschränkung. Ein Foto, für das ausschließlich die Nutzung in den USA erlaubt ist, darfst du auf deiner deutschen Seite nicht verwenden.
  • Recht zur Bearbeitung des Bildes oder Recht zur Nutzung des Bildes ohne Bearbeitung. Die Erlaubnis ein Bild zu verändern, zum Beispiel durch das Setzen von Markierungen, ist in den Nutzungsbedingungen festgehalten.

Wie setze ich Bilder in meinem Shopify Blog ein?

Endlich hast du deine Bilder ausgesucht und die Rechte für ihre Nutzung sind geklärt. Jetzt sind es nur noch vier Schritte bis du deine Arbeit abschließen kannst. Sobald du dich im Backend deines Shopify Accounts befindest und Titel, Text und Metadaten eingepflegt hast, kann es an das Einfügen deiner Bilder gehen. 

  1. Ein Titelbild einfügen
    Lade im Bereich „Feature Bild“ dein Titelbild hoch. Mit Doppelklick auf das Bild kannst du zudem im Bereich Beschreibung einen Alternativtext einfügen.
    Feature Bild – inara schreibt

  2. Bilder in den Text einsetzen
    Setze den Cursor im Text dorthin, wo das Bild eingefügt werden soll. Mit einem Klick auf das Symbol für „Bild einfügen“ öffnest du ein neues Fenster, in das du deine Fotos und Grafiken hochladen kannst. Hier wählst du dein Bild aus, stellst die passende Größe ein und vergibst einen Alternativtext.

    Alternativtext auf Shopify vergeben – inara schreibt

  3. Überprüfe deinen Beitrag über den Ansicht-Button
    Speichere dein Werk und kontrolliere nochmal, ob sich nichts mit dem Theme beißt. Die Vorschau von deinem Beitrag siehst du, wenn du auf „Ansicht“ klickst. Diesen Button findest du nach dem Speichern unter dem Titel deines Blogbeitrags.

    Vorschau Blogbeitrag Shopify – inara schreibtWenn nötig, kannst du mit einem Doppelklick auf das jeweilige Bild die Einstellungen anpassen und weitere Korrekturen vornehmen. Solange dein Beitrag noch auf „Verborgen“ eingestellt ist, besteht keine Gefahr, dass ihn Nutzer schon sehen können.

  4. Veröffentlichung des Beitrags
    Der Text ist geschrieben, der Inhalt visuell untermauert. Jetzt ist nur noch ein Klick nötig, bis dein Beitrag auf den Weg in das öffentliche Netz geschickt wird. Im Feld Sichtbarkeit hakst du einfach „Sichtbar“ an oder vergibst ein Datum und eine Uhrzeit für die Veröffentlichung.

Endlich sind deine Bilder ausgewählt und auf deinem Blog integriert

8 Stunden – solange wie Joseph Nicéphore Niépce damals für die Aufnahme des ersten Fotos brauchte – solltest du nicht darauf verwenden, deinen Content visuell aufzuwerten, trotzdem kannst du ein wenig Zeit einplanen, um:

  • Inhaltlich passende Bilder zu recherchieren, die die Aussage deines Textes unterstützen
  • Alternativtexte zu formulieren
  • Die Nutzungsbedingungen zu kennen, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden

Jetzt hast du alle wichtigen Informationen an der Hand, um deinen Blog in Zukunft mit interessanten visuellem Content zu versehen. Und darüber hinaus kann ein Nachmittag auf den genannten Stockplattformen sogar Inspiration für deine nächsten Beiträge schaffen. 

Titelbild von Andrew Sharp. Weitere Bilder von Katerina Kerdi.


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